Der Bärlauch ruft

Kaum ist der Schnee verschwunden spitzeln auch schon die ersten Bärlauchblätter aus dem Boden! Sobald der feine Knoblauchduft über die Bärlauchwiesen schwebt, ist es Zeit, die würzigen Blätter zu pflücken.

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Vier Kerzen im Advent

Adventkränze gibt es mitterlweile ja in allen möglichen Formen und Farben. Früher gab es das nicht. Da wurde der Adventkranz ganz traditionell aus Tannen- oder Fichtenzweigen gebunden und mit roten Kerzen verziehrt. Für aufwändige Deko fehlte oft das Geld, aber auch die notwendigen Materialien. Schleifen, Nüsse, getrocknete Früchte oder Zapfen waren aber schon in führerer Zeit ein beliebtes Mittel um den Adventkranz etwas aufzupeppen.

Ich möcht euch heute meine ganz eigene Variante des Adventkranzes zeigen.

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Ganz schön giftig!

Wenn man in den Sommermonaten über Hochgebirgsweiden wandert, braucht man nur ein bisschen Glück um ihn zu entdecken. Der blaue Eisenhut sticht durch seine auffallend blaue Farbe und die prächtigen Blüten schnell zwischen anderen blühenden Pflanzen hervor. Doch hier ist äußerste Vorsicht geboten: Der Eisenhut ist eine der giftigsten Pflanzen, die es bei uns gibt. Der Name Eisenhut leitet sich von seiner helmartigen Blütenform ab.

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Die „schöne Italienerin“ nimmt die Schwermut und schenkt Geborgenheit!

Diesen Namen trägt der Borretsch nicht zu unrecht. Auch Königsblume, Herzfreund oder Liebäuglein wird er genannt. Der kleine blaue Stern verkörpert bereits ab dem Mittelalter das Wesen der Jungfrau Maria: die Sanftheit gepaart mit großer innerer Kraft. Sie steht für Geborgenheit, ist die Pflanze des Trosts und macht das Herz fröhlich. Auch der keltische Wortstamm borrach = Mut sagt viel über die kleine leuchtende Pflanze aus,

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Bohnenkraut

Heute möcht ich euch über ein recht unscheibares Pflänzchen berichten, das wohl die Wenigsten von euch kennen: das Bohnenkraut.

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